Im Brief zum Jahreswechsel 2020

wurden neben den Aktivitäten des Vereins wichtige Themen aufgegriffen, an die hier erinnert werden soll

  • Die Geplante Juraleitung P53 (aktueller Stand dazu unter BI-Allianz)
  • Die empfohlene Ablehnung der Vergleichsverhandlungen der Stadt Nürnberg mit dem Bund Naturschutz. Sehr gut dazu passen Leserbriefe aus dem Mauersegler (Ausgabe Dezember 2017).
  • Die Klage des VCD gegen die Planfeststellung des Frankenschnellweges. Siehe auch (STATTautobahn.de)
  • Die Petition gegen die Abholzung des Baumbestandes an der Radrennbahn (Alle Bäume bleiben)
  • Für Details anbei der komplette Brief

Jahreshauptversammlung 18.3.2020

Die Versammlung musste wegen Covid-19 verschoben werden. Sobald die Situation es erlaubt erfolgt eine neue Einladung.

Tagesordnung

  1. Begrüßung
  2. Bericht des Vorsitzenden
  3. Bericht des Kassiers und der Kassenprüfer
  4. Aussprache
  5. Entlastung des Vorstandes
  6. Änderung der Satzung (Neufassung)
  7. Wahl des Vorstandes
  8. Verschiedenes

Neues vom Frankenschnellweg

Nachdem es lange Zeit sehr ruhig um den kreuzungsfreien Ausbau geworden war, überschlagen sich jetzt die Ereignis­se: Die geforderte Umweltverträglich­keitsprüfung (UVP) wurde vorgelegt und zusammen mit den geänderten Tunnel­plänen in ein ergänzendes Planfeststel­lungsverfahren eingebracht….

weiterlesen in der Sonderausgabe der Wendeschleife

Informationen zum Thema Frankenschnellweg, wie Publikationen des VCD,
Ausarbeitungen der Studierenden der Technischen Hochschule Nürnberg,
Vergleichsentwurf zwischen der Stadt Nürnberg und dem Bund Naturschutz,
sowie die Stellungnahme des Bündnis gegen den FSW und weitere Informationen

finden Sie hier

Mobilität anders denken

Das eigene Auto ist für viele Menschen das Fortbewegungsmittel der Wahl. Mehr als jeder zweite Nürnberger besitzt ein Auto, 600.000 Pkw passieren täglich die Stadtgrenze. Die Planung der autogerechten Stadt, die man in Nürnberg wie im Rest Deutschlands vor allem ab Mitte des vergangenen Jahrhunderts forciert hat, bestimmt bis heute das Stadtbild.

Nürnberg hat sein Ziel, den Anteil des öffentlichen, Rad- und Fußgängerverkehrs am Gesamtverkehr in der Stadt auf 70 Prozent zu erhöhen, bislang nicht erreicht. Der Grund: man hat es dem motorisierten Individualverkehr zu leicht gemacht. Menschen, die umsteigen wollen, haben es aufgrund fehlender Infrastruktur für andere Verkehrsmittel dagegen schwerer. Die Folgen spüren vor allem die Bewohner der Stadt: Lärm, schlechte Luft, fehlende Sicherheit und wenig Platz für andere Verkehrsteilnehmer.

Eine Stadt sollte nicht für Autos gebaut sein, sondern für die Menschen, die dort leben. In ihrer Dokumentation „Mobilität anders denken“ zeigt die Medienwerkstatt Franken, wie das gehen kann.

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Frankenschnellweg: „Kritische Bauphase“ wird Nerven kosten

Projekt wird zur Geduldsprobe für Anwohner und Autofahrer –

NÜRNBERG – Noch wird hinter den Kulissen um eine außergerichtliche Einigung über den Ausbau des Frankenschnellwegs in Nürnberg gerungen. Doch sollte es zu dem 650-Millionen-Euro-Projekt kommen, steht laut Gutachten schon jetzt fest: In einer „kritischen Bauphase“ … weiterlesen